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Die Therapie

Behandlungsspektrum



Vorsorge


Jedes Jahr erkranken immer mehr Frauen und Männer an Krebs.
Die meisten urologischen Krebserkrankungen haben bei frühzeitiger Erkennung und
Therapie eine gute Prognose.
Wir empfehlen Ihnen daher, vor allem bei familiärer Karzinombelastung, sich Ihr
persönliches Risiko- und Vorsorgekonzept erstellen zu lassen, damit Sie sich weiterhin
sicher fühlen können und auf eine gute Lebensqualität nicht verzichten müssen.


Inkontinenz - Urinverlust

Dies ist schon lange kein Tabu-Thema mehr, sprechen Sie einfach darüber - wenn nicht
in Ihrem Bekanntenkreis oder in der Familie, dann am besten mit Ihrer Urologin.

Verschaffen Sie sich wieder eine bessere Lebensqualität, lassen Sie sich durch ein
Gespräch, Untersuchung und anschließender Therapie helfen.

Es betrifft nicht nur Frauen - ob jung oder alt, Z. B. nach traumatischen Geburten,
Beckenbodenschwäche, Hormonmangel oder zunehmendes Alter - sondern auch Männer
mit Problemen beim Wasserlassen und durch eine vergrößerte Prostata sowie nach einer
radikalen Prostataentfernung bei Krerbserkrankung.

Nur ein paar wenige Untersuchungen bringen Klarheit und eine langjährige unbehandelte
Inkontinenz kann behoben werden und verschwindet bzw. bessert sich.


Kinderwunsch

Viele Paare wünschen sich ein Kind, doch leider klappt es nicht.

Nicht immer liegt es an der Frau, denn in rund 30 % aller kinderlosen Paare ist der
Mann nicht bzw. nur eingeschränkt fruchtbar und zeugungsunfähig.

Ein Spermiogramm (Untersuchung des Ejakulats auf bewegliche Zellen bzw. Spermien)
kann Klarheit bringen.

Das Problem kann dann entweder im Zusammenarbeit mit dem Frauenarzt oder in
einer Kinderwunschklinik geklärt werden.

Impotenz/Erektionsstörungen:
ORGAN oder PSYCHE?

Ein weit verbreitetes Problem, aber kaum jemand traut sich darüber zu sprechen.
Der Leidensdruck wird geringer, wenn Sie mit Ihrer Ärztin darüber reden.

Die Abklärung krankheitsbedingter Ursachen (z. B. Diabetes mellitus, Betablocker,
Bluthochdruck, Blutverdünnung, nach Becken-Operation) sowie die Abklärung möglicher
organischer Ursachen können schon Klarheit bringen.
Hilfe kommt durch eine medikamentöse Unterstützung, Partnerberatung, Anleitung zur
Selbsthilfe, Behandlung von Erkrankungen und vieles mehr.

Trauen Sie sich einfach und sprechen Sie uns an!!!!!


Impfungen und/oder Instillationsbehandlung bei rezidivierenden
Blasenentzündungen und Scheidenentzündungen

Bei wiederkehrenden Blasenentzündungen und Ausschluss organischer Ursachen wird
die Imfpung mit "Strovac" 3x1 Ampulle i. m. innerhalb eines Monats sowie eine
Auffrischung jährlich empfohlen.

Bei wiederkehrenden Scheidenentzündungen/Pilzinfektionen wird die Impfung mit
"Gynatren" 3x1 Ampulle i. m. innerhalb eines Monats sowie eine Auffrischung nach
6 Monaten und dann jährlich empfohlen.

Bei Störung der Blasenschutzschicht empfehlen wir die Instillationstherapie z. B. mit
"Uropol-S" 1x1 Instillation pro Woche für 4-6 Wochen sowie eine Erhaltungstherapie
mit 1x1 Instillation pro Monat.


Blasenkrebs

Mit regelmäßigen Urinuntersuchungen (Ausschluss Infekt) sowie dem Nachweis eines
blasenspezifischen Tumormarkers (z. B. NMP-22) im Urin kann die Früherkennung
erfolgen.

Bei rezidivierenden Blasenentzündungen, Rauchen, beruflicher Exposition und/oder
Blut im Urin (sowohl sichtbar als auch nur im Mikroskop) empfehlen wir zur weiteren
Absicherung eine Blasenspiegelung.
Nichtrauchen ist die beste Vorbeugung!!!
Sollten Sie Raucher sein, gehen Sie zu Ihrer Urologin und lassen Sie sich bei Miktions-
beschwerden (Brennen beim Wasserlassen, häufiges Wasserlassen etc.) untersuchen.


Prostatakrebs

Die jährliche Vorsorgeuntersuchung mit rektalem Tastbefund, PSA-Bestimmung und
transrektalem Ultraschall ist die beste Früherkennungs-Methode.


Nierenkrebs bzw. Nierenzellkarzinom

Zur Früherkennung empfehlen wird die sonographische Untersuchung beider Nieren;
bei Unsicherheit oder Verdacht kan auch eine 3-D-Sonographie der Nieren durchgeführt
werden.


Hodenkrebs

Die beste Früherkennung ist die regelmäßige Tastuntersuchung bzw. auch durch den
Partner, ergänzt durch Ultraschall und Tumormarker durch Ihre Urologin.


Hausbesuche

Haben Sie oder ein Familienmitglied eine Dauerkatheter durch die Harnröhre oder durch
die Bauchdecke, der einen regelmäßigen Wechsel erfordert?

Fragen Sie einfach bei uns nach, vielleicht kann ein Hausbesuch Ihrer Urologin die lästigen
Transporte ins Krankenhaus ersetzen.